Hilfreiche Links für Eltern und Kinder

Neben den Links zu den Online-Beratungsstellen und regionalen Hilfen finden Sie hier Web-Adressen zu Themen, die für Sie als Eltern interessant sein könnten:
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Online-Beratung und Hilfe

Die Online-Beratung der Caritas bietet professionellen Rat für Eltern der Kinder und Jugendlichen. Das Beraterteam beantwortet die Mailanfrage innerhalb von 48 Stunden und bietet gleichzeitig auch einen persönlichen Termin für den Ratsuchenden an, sofern dieser sich dies wünscht. Die Beratung ist kostenfrei und natürlich anonym.
Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. bietet Ihnen persönliche und anonyme Online-Beratung an. In öffentlichen Diskussionsforen zu Erziehungsfragen können Sie ihre Erfahrungen mit anderen Eltern austauschen. Außerdem wird ein wöchentlicher Elternchat unter Moderation eines Fachberaters angeboten.
Der Arbeitskreis „Neue Erziehung e.V." (Berlin) bietet eine E-Mail-basierte Online-Beratung an (auch auf türkisch). Fragen zur Erziehung werden von Fachleuten beantwortet. Auch Familien mit einem Migrationshintergrund oder binationale Familien finden dort Antworten auf ihre Fragen. ane gibt auch gute Elternbriefe zu Erziehungsfragen heraus.
Das "Online-Training zur Bewältigung von Familienstress" ist ein kostenloses Internetangebot für Eltern und Erziehende mit Kinder im Alter von 1 bis 16 Jahren. Anbieter ist das Institut für Klinische Psychologie der Universität Fribourg.​​​​​​

Links aus der Region

Informationen zu erziehungsrelevanten Themen

ist eine Seite des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend zu Fragen der finanziellen Unterstützung, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gesundheit und Ernährung, Betreuung und Erziehung und des Familienrechts.
Das Online-Familienhandbuch bietet ein breites Spektrum an Informationen zur kindlichen Entwicklung und Erziehung, das vom Krippenalter  bis zur Pubertät, von Freizeitangeboten  bis Familienpolitik und von wissenschaftlichen Beiträgen bis zu Diskussionsforen reicht. Es handelt sich um ein Projekt des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München.
Im Internet-Eltern-Ratgeber des Bayerischen Landesjugendamtes können Sie von Schwangerschaft bis Pubertät, von Kinderbetreuung bis Freizeitmöglichkeiten eine Vielzahl von Themen abrufen.
Unter www.elternimnetz.de/elternbriefe/ finden Sie zudem 48 Elternbriefe des Bayerischen Landesjugendamtes. Diese möchten Sie dabei unterstützen, von Geburt an mit Ruhe, Freude und wachsender Sicherheit die ersten 18 Lebensjahre Ihres Kindes zu begleiten.
Die Briefe sind auf die Lebensverhältnisse in Bayern zugeschnitten und enthalten Informationen zu hilfreichen Anlaufstellen und wichtigen Kontaktadressen für besondere Situationen.
Das Zentrum für Bayern Familie und Soziales (ZBFS) bietet Informationen zu Familienleistungen (Elterngeld, Bay. Betreuungsgeld, Landeserziehungsgeld u.a) nun auch in Leichter Sprache an.
Dies ermöglicht auch Menschen mit Lernschwierigkeiten oder wenig Deutschkenntnissen den Zugang zu hilfreichen Informationen.
Die Familienleistungen in Leichter Sprache sind online verfügbar.
36 Briefe begleiten Eltern von der Geburt eines Kindes bis zum 8. Lebensjahr und geben Informationen zum Thema Erziehung, Partnerschaft, Bildung und Freizeit. Die Briefe sind im Internet verfügbar, können aber auch kostenlos bestellt werden; sie sind eine Initiative der Katholischen Kirche.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Kostenlose Broschüren zu verschiedenen Themen (z.B. Sexualaufklärung).
Der Kinderschutzbund setzt sich durch Beratungsarbeit und Freizeitangebote aber auch durch Öffentlichkeitsarbeit und politisches Engagement für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern ein. Sie finden die Adressen der Orts- und Kreisverbände sowie eine umfangreiche Literaturdatenbank zum Thema Gewalt (in Familien, Schulen, Medien).
Auf der Homepage von „Nummer gegen Kummer e.V.", dem Dachverband aller Verbände, die einen Kinder- und Jugendtelefon-Standort unterhalten, erfahren Sie alles Wichtige zur telefonischen Elternberatung (0800-1110550) und über den Verein.
Die Beratung für Eltern ist kostenfrei, vertraulich und anonym. Das Angebot findet statt Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr und Dienstags und Donnerstag zusätzlich von 17.00 bis 19.00 Uhr.
Die STARK-Website der LMU bietet Paaren in der Krise präventive Unterstützung sowie Eltern und deren Kindern in Trennung und Scheidung informative und psychoedukative Hilfen an. Dabei richten sich die Angebote an Familien vor, während und nach einer Trennung oder Scheidung. Die Webseite beinhaltet zudem einen eigenen Bereich für betroffene Kinder und Jugendliche.
Das Nationale Zentrum für Frühe Hilfen (NZFH) stellt auf seiner Homepage zahlreiche Informationen über das kostenfreie Unterstützungsangebot zur Verfügung. Es richtet sich an Eltern ab der Schwangerschaft und Familien mit Kindern bis drei Jahre.
Übrigens: in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurde ein 3-minütiges Erklärvideo über Frühe Hilfen erstellt. Dieser Animationsfilm wurde auf dem internationalen WorldMedia Festival in der Kategorie "Puplic Relations: Public Informations" mit Gold ausgezeichnet. Zu sehen ist der Film direkt unter:
​​​​​​​https://youtu.be/uLNlWI4ZN3A
Die bekannten Elterninformationen der DGKJ (Deutsche Gesellschaft für Kinder-und Jugendmedizin) beantworten Fragen rund um die Kindergesundheit und geben Eltern Tipps und konkrete Hinweise zu zahlreichen Themen.
Eine besondere Form der Elternberatung sind die Elternbriefe: Das Zentrum Bayern Familie und Soziales – Bayerisches Landesjugendamt (ZBFS – Bayerisches Landesjugendamt) verfasste im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration insgesamt 48 Elternbriefe. Nach dem „just-in-time" – Prinzip, d.h. zeitgenau zum jeweiligen Alter des Kindes, erhalten Eltern übersichtlich gestaltete Informationen zum Entwicklungsstand des Kindes, zur Gesundheitsvorsorge und Ernährung, zu Partnerschaft und Familie.
Das „Positive Parenting Program" – das „Positive Erziehungsprogramm" – wurde in 12-jähriger Forschung in Australien entwickelt. Es will Eltern helfen, mit Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsschwierigkeiten ihrer Kinder besser umgehen zu können.
Neben einer einführenden Broschüre zu positiven (verhaltenstherapeutisch orientierten) Erziehungsprinzipien gibt es zusätzliche Ratgeber für verschiedene Altersstufen (Säuglinge, Kleinkinder, Kindergarten- und Grundschulkinder).
Die Familien-, Umfeld- und Elternberatung zu Rechtsextremismus (F.U.E.R.) ist Teil des Beratungsnetzwerks Bayern gegen Rechtsextremismus. Beraten werden Familien, Eltern, nahe Angehörige, FreundInnen und alle nahestehenden Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld mit extrem rechten Einstellungen und Verschwörungstheorien konfrontiert sind.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert über alles, was für eine körperlich und seelisch gesunde Entwicklung von Kindern wichtig ist: von Bewegung über Ernährung, Erziehung, Spielen bis hin zu Unfallverhütung und Erste Hilfe.
Eltern sind Vorbild für ihre Kinder. Auch was den Umgang mit Alkohol angeht. Der Nachwuchs orientiert sich auch am Konsumverhalten der Eltern. Das macht es nicht immer leicht über Alkohol zu sprechen, auf Gefahren hinzuweisen. Auf diese und viele weitere Themen rund um Alkohol, Jugendliche und Erziehung geben Beraterinnen und Berater der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) Antworten und bewährte Tipps.
Stichwort rat&tat
Die Familienstützpunkte in der Stadt und im Landkreis Regensburg wollen dabei helfen, aus den vielfältigen Bildungs-und Beratungsangeboten das jeweils passgenaue für die einzelne Familie herauszufinden.

Schule

Auf der Seite für Eltern gibt es Links und Downloads zu vielen schulrelevanten Themen wie Prüfungsangst, Hausaufgaben, Hochbegabung, Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Linkshändigkeit, Rechenschwäche, Legasthenie.
Für Eltern gibt es Informationen und Tipps zum Thema Legasthenie.
Auf der Kinderseite finden sich Spiele, die visuelle und audititive Fähigkeiten fördern – empfehlenswert auch für Kinder mit Migrationshintergrund.
Das Zentrum für Bayern Familie und Soziales (ZBFS) bietet Informationen zu Familienleistungen (Elterngeld, Bay. Betreuungsgeld, Landeserziehungsgeld u.a.) nun auch in Leichter Sprache an. Dies ermöglicht auch Menschen mit Lernschwierigkeiten oder geringen Deutschkenntnissen den Zugang zu hilfreichen Informationen.
Die Familienleistungen in Leichter Sprache sind online verfügbar.

Selbsthilfegruppen

Die "Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen" (KISS) listet alle Selbsthilfegruppen in der Stadt Regensburg und in der Oberpfalz u. a. auch zu den Themen "Kinder und Eltern" und "Frauen und Mädchen" auf.

Ess-Störung und Sucht

ANAD e.V. ist Träger von Beratungsstellen in München, Dachau und Weilheim. Die Beratung zu den Ess-Störungen Magersucht (Anorexie), Ess-Brechsucht (Bulimie) und Ess-Sucht (Binge Eating) ist aber auch über e-mail möglich. Auf der Webseite findet man außerdem Informationen, Adressen und einen Selbsttest zum Thema Ess-Störung.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (bZgA) bietet unter diesem Beratungsportal Infos rund um Drogenkonsum an. Unter dem Button "Quit the Shit" findest du ein anonymes internetbasiertes Ausstiegsprogramm für Jugendliche, die ihren Cannabiskonsum beenden oder reduzieren wollen.

Unter der Rubrik Beratung & Hilfe gibt es auch zum Thema Alkohol ein 14-Tage-Programm Change your Drinking; es unterstützt dich dabei, deinen Alkoholkonsum selbstständig in den Griff zu kriegen und zu reduzieren. Das Programm ersetzt keine Therapie, kann dir aber helfen, Überblick über deinen Konsum zu bekommen. Der direkte Link zum programm:
www.drugcom.de/beratung-finden/change-your-drinking-beratung-und-hilfe-zur-reduzierung-des-alkoholkonsums
 

Gewalt und Missbrauch

Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen findet täglich, real und überall statt. „Kein Raum für Missbrauch“ ist eine Initiative der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Ziel ist es, dass Orte, an denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, Missbrauch keinen Raum geben und sie dort kompetente Ansprechpersonen finden, wenn sie Hilfe brauchen.

Spiele, Fernsehen und Internet

Von Industrie und Handel unabhängige Wissenschaftler, Praktiker und Eltern wollen sensibilisieren für die Bedeutung des kindlichen Spiels.
Der Verein begutachtet jedes Jahr ca. 500 neu auf den Markt kommende Spielsachen. Sie können Bücher und Broschüren zum Thema Spielzeug, Computer- und Videospiele, umweltfreundliches Spielzeug bestellen. Außerdem gibt es einen monatlichen Spielzeug- und Spiele-Tipp.
14-tägige aktuelle Bewertung von Fernsehsendungen nach pädagogischen Gesichtspunkten. Ein Projekt des Vereins „Programmberatung für Eltern e.V.", dem verschiedene Landesmedienanstalten angehören.
Die deutsche Variante einer europaweiten Maßnahme, die Initiativen zum Thema Chancen und Risiken des Internets bündeln will. Vor allem in Bezug auf Kinder und Jugendliche soll die Verbreitung unerwünschter, schädlicher und illegaler Inhalte verhindert werden. Neben vielen anderen Informationen listet die Website unter dem Stichwort "chatten" sichere Chats für Kinder und Jugendliche auf.
Ein Fachservice des Kinder- und Jugendfilmzentrums, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Hier finden Sie kurze Kritiken von neu erschienenen Video- und DVD-Filmen für Kinder und Jugendliche mit entsprechendem Freigabealter. Eine gute Orientierungshilfe angesichts eines immer unübersichtlicher werdenden Filmangebots.
Das Deutsche Jugendinstitut hat im Rahmen eines Projekts eine Datenbank von Websites für und von Kindern zusammengestellt, die eine Beschreibung und Bewertung von überwiegend deutschsprachigen Webangeboten nach medienpädagogischen Kriterien enthält.​​​​​​​
Der Medienratgeber für Familien informiert Eltern und Erziehende über Entwicklungen der elektronischen Medienlandschaft sowie mögliche Gefahrenquellen, die sich für Kinder aus der Nutzung elektronischer Medien ergeben.​​​​​​​​​​​​
Die Stiftung Medienpädagogik Bayern will mit ihrem Wegweiser für Medien die Medienkompetenz stärken. Mit zahlreichen Projekten sollen Kinder und Jugendliche, Eltern, Pädagogen und Multiplikatoren eine Orientierung im Umgang mit neuen medien erhalten.
nachrichtenleicht ist eine Hilfe für Menschen, die schwierige Sprache nicht gut verstehen können. Manche Menschen können zum Beispiel nicht so gut lesen. Manche können auch nicht so schnell Neues lernen oder haben Schwierigkeiten die deutsche Sprache zu verstehen. Die Nachrichten auf der Seite nachrichtenleicht kommen vom Radio-Sender Deutschlandfunk und werden wöchentlich erstellt;  entstanden aus einer Zusammenarbeit von dem Radiosender Deutschlandfunk mit der Technischen Hochschule Köln.
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) ist ein Kooperationsprojekt der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz. Sie finden hier umfangsreiches Material zum Thema Medien. Mit dem "Infoset Medienkompetenz: 10 Fragen - 10 Antworten" erhalten Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, sowie allen anderen Interessierten in übersichtlicher Form die wichtigsten Fragen & Antworten zum Medienumgang von Kindern.

Empfehlenswerte Websites für Kinder

Farbenfrohe Suchmaschine, die sich an Kinder von etwa 6 bis 12 Jahren richtet. Neben einem Internetlexikon gibt es Texte und Bilder zu den Bereichen Natur, Technik und Sport.
"Seitenstark", die Arbeitsgemeinschaft Vernetzte Kinderseiten, hat mit der Uni Leipzig einen sicheren Chat für Kinder entwickelt. Jeder Beitrag wird geprüft, bevor er online gestellt wird. Der Chat ist dreimal in der Woche zu festgelegten Zeiten geöffnet. Außerdem finden Sie hier Links zu vielen empfehlenswerten Internetseiten für Kinder.
Diese Raumstation der Cyberzwerge ist ein Webring mit Sites von und für Kinder. Zusammen mit den Cyberzwergen kann das Internet erkundet werden. Ein kostenloser und betreuter Kinderchat wird auch angeboten.
Aufgebaut wie eine virtuelle Stadt mit Gebäuden und öffentlichen Treffpunkten. Auf dem virtuellen Marktplatz triffst Du auf Neuigkeiten, Mitmach-Aktionen, Diskussionsforen  und Chats. Für Einsteiger ist eine Schnupperführung angeboten.
Dieses Angebot des deutschen Kinderhilfswerk bietet neben einer Kinderzeitung auch Mails und Infos über Kinderrechte an und hofft auf viele Mitstreiter für ein kinderfreundlicheres Internet.
Infos über Tiere und Pflanzen, Erde und Weltraum, Mensch, Technik und Computer sowie eine Menge Experimente, wenn`s mal langweilig wird!
fragFINN bietet einen geschützten Surfraum, der speziell für Kinder geschaffen wurde und in dem sie sich frei im Internet bewegen können, ohne auf für sie ungeeignete Inhalte zu stoßen.
Die Online-Zeitung für Kinder und Jugendliche mit wöchentlich aktuellen News über Politik, Sport, sowie Tipps, Infos und Linklisten zu Themen wie Natur, TV, Kino, Liebeskummer und "... was du schon immer wissen wolltest".